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Ich gehe extrem gerne von Ende Juni bis Anfang November in den Wald, um dort eine herrliche Zeit an der frischen Luft zu verbringen und dies auch gleich noch mit dem Sammeln einer herrlichen "Ernte", die ich danach mit nach Hause nehmen kann, zu verbinden. Sollten Sie das auch tun wollen, so möchte ich Ihnen eine Warnung mit auf Ihren Weg geben, die sich in meinem Fall immer wieder als hilfreich zu kennen erwiesen hat - sehen Sie sich nur das Bild an!
Mein bester ernstzunehmender Ratschlag ist, niemals irgendeinen unbekannten oder "neuen" Pilz zu essen, sofern Sie ihn nicht zuvor in drei oder vier wirklich guten Bestimmungsbüchern und mit der Hilfe von erfahrenen Sammlern mit Sicherheit eindeutig bestimmt haben!
Zwei sehr gute Bücher für diesen Zweck sind:
Lassen Sie mich hier einige Bilder von essbaren Pilzen zeigen, die man in meiner Heimat Österreich finden kann:
und hier sind drei giftige Arten meiner Heimat:
Selbstverständlich gibt es viel mehr Arten hier, geniessbar
oder auch nicht...
Noch mehr Pilzbilder können Sie auf meinem flickr-Platz im
Pilze-Set finden.
Was kann man tun, wenn man "zu viele" gefunden hat, um sie alle gleich zu verbrauchen? Nun, das beste ist, nie mehr Pilze zu sammeln, als man an einem Tag gut verbrauchen kann. Aber, *wenn* es nun einmal mehr sind, als Sie verwenden können, dann fallen mir drei Dinge ein:
Kommentare? Fragen? Vorschläge? Schicken Sie mir eine Email!
© Monika Fahrnberger, 2007